despalles overcomes the distance that still exists between the German and French language areas. Thus the artist's books of the edition are mostly conceived from the outset as bilingual, French and German, or even trilingual. As a rule, they appear as first publications, always with unpublished translations. In them, artists and poets from different aesthetic categories meet.

Cozette de Charmoy
Chaman-Lieu

Die kanadische Künstlerin Cozette de Charmoy, die mit den schamanistischen Traditionen, insbesondere der Inuit, vertraut ist, sammelt auf einem imaginären Geheimpfad ihre Beobachtungen vom – heutigen – Schamanenwesen: in der Kunst, in der Kultur, in den Medien.
Spontan, ironisch den Ton imitierend, persifliert sie das Gebahren der Heilsbringer mit den ihr eigenen Mitteln, in denen literarische und bildnerische Elemente ineinanderfließen.

Texte, Handschrift, Stempeldruck und Bildseiten Cozette de Charmoy.
Englisch und französisch. Erstveröffentlichung.
Buchkonzept, Umschlag-Holzschnitt, Typographie und Buchdruck: Johannes Strugalla.
Nachwort: Rodney de C. Grey (englisch). Französische Übersetzung: Françoise Despalles.
50 Seiten, 35,5 × 22 cm, Blockbuchbindung, Broschur (Vitus Münch).
9 handüberarbeitete, numerierte, signierte Originale.
Mainz / Paris, 1993.

vergriffen